Lake District

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Der Alltag zieht ein. Letzte Woche war ich vor allem in Uni-Veranstaltungen, die mäßig interessant waren. Am Donnerstag stand lud das Austauschprogramm zu gemeinsamem Abendessen und anschließender Headphone Disco. Essen richtig lecker, richtig vielfältig und international. Samosas sind meine neuen besten Freunde. Headphone-Disko war auch eine interessante Erfahrung. Anstatt lauter Musik, hört jeder über Kopfhörer. Ist besonders cool, wenn man in den Raum kommt und mit lauter Musik rechnet, es aber ziemlich still ist und man dann den anderen beim Tanzen zuschauen kann (zu Musik, die man nicht hört). Genial! Das ist so lustig. Und wenn dann noch jemand mitsingt – herrlich. Die Musik war auch richtig gut, sodass wir einen wirklich schönen Abend hatten. 

Am Wochenende dann unser erster größerer Trip. Übers Wochenende fahren wir zu viert mit dem Mietwagen ca. 3 Stunden nach Nordwesten in den Lake District, einen der größten Nationalparks im Land. Smartphone sei Dank - sonst hätten wir uns mehrfach verfahren.

Im Ort in dem wir nächtigen gibt es kein Handynetz und haben so mehr durch Zufall unsere erste - wirklich schöne Wanderung gefunden. Es ging um einen See und dann über einen Hügel mit schöner Aussicht wieder zurück. Fisch & Chips zum Abendessen - und sonntags English Breakfast, um zwei weitere Häkchen auf der Todo-Liste zu setzen. Anschließend kleine Bootsfahrt und am Ufer zu Fuß zurück und wieder heim. Alles in allem ein sehr schönes Wochenende mit vielen Fotos.

Seit Montag nun Vollgas Uni. Ich habe die erste Prüfungsleitung eingereicht und sitze nun in der Bibliothek, um mich auf die kommenden Veranstaltungen vorzubereiten.



#leeds #travel

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